Trotz vereinbartem Kohleausstieg will RWE fünf weitere Dörfer für den Braunkohletagebau Garzweiler II abbaggern
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Im Juli 2020 hat die Bundesregierung das sogenannte „Kohleausstiegsgesetz“ beschlossen. Erst bis 2038 soll Schluss sein mit der Kohleverstromung in Deutschland. Nicht nur, dass dieses Ausstiegsdatum für das Klima viel zu spät ist – Europas größter CO2-Verursacher RWE hat es sogar geschafft, eine in Wahrheit gar nicht vorhandene „energiewirtschaftliche Notwendigkeit“ seines Braunkohletagebaus Garzweiler II ins Gesetz schreiben zu lassen. Auch in Zukunft sollen dadurch noch Dörfer für den Braunkohleabbau geopfert werden. RWE führt seinen zerstörerischen Kohlekurs unbeirrt fort.
Quelle Greenpeace